CR-Technik

Grundlagen der CR Technik

Speicherfoliengeräte (CR) benutzen photostimulierbare Speicherplatten (PSP) aus speziellen phosphoreszierenden Substanzen. Diese Röntgenspeicherfolien können wie ein Film in Wechselkassetten oder direkt belichtet, transportiert, und anschließend in einem Lesegerät „entwickelt“, d. h. ausgelesen werden. Die Speicherfolien halten das latente Bild bis zu mehreren Stunden. zur Auslesung werden sie mit einem Laserstrahl pixelweise abgetastet und das abgestrahlte Licht gemessen.

Digitales Röntgen ist meist nur im Zusammenspiel mit einem digitalen Bildarchivierungssystem (PACS) sinnvoll. Die Aufnahmen können im DICOM-Format gespeichert und versendet werden. Im Unterschied zum klassischen Röntgenfilm können die digitalen Bilder problemlos nachbearbeitet werden, z. B. durch Kantenschärfung oder Aufhellung, und die Systeme sind viel weniger gegen Über- und Unterbelichtungen empfindlich, es müssen also weniger Aufnahmen wiederholt werden. Moderne CR-Softwarelösungen analysieren das Schwärzungshistogramm der Aufnahme und korrigieren ggf. die Empfindlichkeit und Steigung der Dichtekurve nachträglich. Artefakt Korrektur, und Rauschunterdrückung sind weitere Möglichkeiten zur Bildverbesserung.

Das erste Patent für digitales Röntgen reichte Eastman Kodak im Jahr 1973 ein.

( Quelle, Wikipedia)

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